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Die Stimme der Abwesenden - das Mahnmal für Hannover

admin Uncategorised 06. November 2026 Zugriffe: 9

Die Entscheidung im Internationalen Wettbewerb ist gefallen! Der filigrane und poetische Entwurf der polnischen Künstlerin Malgorzata Mirga-Tas soll auf dem einzigartigen Erinnerungsort im Herzen Hannovers realisiert werden! „Die Stimme der Abwesenden“ ist ein Mahnmal für die Sinti und Roma aus Hannover und Niedersachsen, die während der Nazi-Herrschaft Opfer von Verfolgung und Völkermord wurden. Es ist der Versuch, denen wieder Gegenwart zu geben, deren Leben brutal abgebrochen wurde und deren Geschichten lange Zeit am Rand des kollektiven Gedächtnisses blieben. Das Projekt erwächst aus dem Nachdenken über Verlust, Leid und Abwesenheit, aber auch über unsere Verantwortung für die Erinnerung an Menschen, deren Schicksal Teil der gemeinsamen Geschichte Europas werden muss.

Der Völkermord an den Sinti und Roma war die Folge der nationalsozialistischen Rassenideologie, die auf Rassismus, Vorurteilen und der Überzeugung von der Überlegenheit einer Menschengruppe über andere beruhte.

Modell

Dieses Modell soll auf dem Opernplatz/Rathenauplatz Wirklichkeit werden. Silhouetten aus schwarzem Stahl auf einem schwarzen Sockel aus Granit. Sie werden zur dauerhaften Erinnerung und Mahnung: Nie wieder!

Setzen Sie mit uns ein Zeichen! Unterstützen Sie dieses Projekt mit Ihrer Spende: Hannoversche Volksbank DE50 2519 0001 0430 7011 01

 

 

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Ein einzigartiger Erinnerungsort für Hannover und Niedersachsen

admin Home 23. Oktober 2024 Zugriffe: 295

Erstmals wird es in Hannover einen zentralen Erinnerungsort geben, an dem der NS-Völkermorde aus rassischen Gründen gedacht wird. Bisher mahnt auf dem Opernplatz das Werk des Italieners MichErinnerungsortelangelo Pistoletto an die Deportation und Ermordung der jüdischen Bevölkerung. Jetzt soll mit dem Mahnmal für den Holocaust an den Sinti und Roma aus Hannover und Niedersachsen eine sichtbare Verbindung zwischen diesen beiden Völkermorden entstehen. Mit breiter Unterstützung aus Politik, Konfessionen, Verbänden, Sozialpartnern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens engagieren sich eine Initative und der Förderverein für die Realisierung dieses Mahnmals.

Das Mahnmal soll auch ein wichtiger Beitrag sein zur Erinnerungskultur und gegen das Verdrängen und Vergessen, damit auch ein Zeichen gegen die weiterbestehende Diskriminierung dieser nationalen Minderheit. 

Hier erfahren Sie mehr über das Projekt und die Möglichkeiten der Unterstützung.

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Ein einzigartiger Erinnerungsort für Hannover – Entwurf des Mahnmals für die ermordeten Sinti und Roma vorgestellt

admin Aktuelles 05. November 2026 Zugriffe: 10

Vor wenigen Tagen wurde der internationale Wettbewerb zur Gestaltung eines Mahnmals für die Sinti und Roma, die dem Nationalsozialismus zum Opfer fielen, beendet. Der Förderverein Sinti und Roma Holocaust-Mahnmal Hannover e.V. stellte am 5. November den ausgewählten Entwurf zusammen mit Oberbürgermeister Belit Onay, Regionspräsidentin Eva Bender, Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen und Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und RomaRathaus3 vor.

Das Mahnmal mit dem Titel „Die Stimme der Abwesenden“ von Małgorzata Mirga-Tas wird in Sichtweite zum Mahnmal für die jüdischen Opfer der Shoa seinen Platz finden. Es entsteht damit ein einzigartiger Erinnerungsort im Herzen Hannovers, an dem zum ersten Mal der Zusammenhang zwischen den beiden Völkermorden aus rassischen Gründen deutlich wird.

Zum internationalen Gestaltungswettbewerb waren Künstlerinnen und Künstler aus Polen, der Slowakei, Albanien, Bosnien-Herzegowina und Holland eingeladen. Er fand mit Unterstützung des Stadtbezirksrats Mitte, der Region Hannover und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur statt. Wie das jüdische Mahnmal soll das Mahnmal über Spenden, Sponsoren und Stiftungen finanziert werden. Erste Spenden, darunter von der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover sind bereits eingegangen.

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Preise im internationalen Gestaltungswettbewerb für das Sinti und Roma Holocaust-Mahnmal vergeben

admin Aktuelles 31. Oktober 2026 Zugriffe: 36

Mit der Sitzung des international besetzten Preisgerichts am 29. Oktober wurde jetzt der Gestaltungswettbewerb für das Mahnmal am Opernplatz in Hannover abgeschlossen. Renommierte Künstlerinnen und Künstler hatten die Aufgabe, einen einzigartigen Erinnerungsort zu gestalten, an dem erstmals zum bereits bestehenden Mahnmal für die jüdischen Opfer des Holocaust in sichtbarer Verbindung ein Mahnmal für die Opfer des Völkermordes an den Sinti aus Niedersachsen geschaffen wiPreisgerichtrd.
Eine Entscheidung zwischen den eingereichten Entwürfen zu treffen, war keine leichte Aufgabe. Alle Beiträge lieferten eine vielfältige und einfühlsame Antwort auf die große Herausforderung zur Gestaltung des Ortes und den zwischen den Mahnmalen, die an die Verbindung beider Völkermorde aus rassischen Gründen Erinnerung.
Am Ende konnten die Preisrichterinnen und Preisrichter einen ersten und zweiten Preis vergeben. Das Ergebnis und der siegreiche Entwurf werden am 5. November präsentiert.

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