Mit der Sitzung des international besetzten Preisgerichts am 29. Oktober wurde jetzt der Gestaltungswettbewerb für das Mahnmal am Opernplatz in Hannover abgeschlossen. Renommierte Künstlerinnen und Künstler hatten die Aufgabe, einen einzigartigen Erinnerungsort zu gestalten, an dem erstmals zum bereits bestehenden Mahnmal für die jüdischen Opfer des Holocaust in sichtbarer Verbindung ein Mahnmal für die Opfer des Völkermordes an den Sinti aus Niedersachsen geschaffen wi
rd.
Eine Entscheidung zwischen den eingereichten Entwürfen zu treffen, war keine leichte Aufgabe. Alle Beiträge lieferten eine vielfältige und einfühlsame Antwort auf die große Herausforderung zur Gestaltung des Ortes und den zwischen den Mahnmalen, die an die Verbindung beider Völkermorde aus rassischen Gründen Erinnerung.
Am Ende konnten die Preisrichterinnen und Preisrichter einen ersten und zweiten Preis vergeben. Das Ergebnis und der siegreiche Entwurf werden am 5. November präsentiert.
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Preise im internationalen Gestaltungswettbewerb für das Sinti und Roma Holocaust-Mahnmal vergeben
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